„2’000″

Dies ist der zweitausendenste Beitrag in diesem Blog seit 2009. Das macht 125 pro Jahr, ca. zweieinhalb pro Woche. NIcht überwältigend, aber es ergibt doch ein ordentliches Archiv, das ich oft benutze um Dinge nachzuschlagen, die nicht in der Erinnerung gespeichert sind. Und so kann der Blog auch von allen Lesern genutzt werden.

Einiges hat sich verändert in diesen 16 Jahren. No na, wie man in Wien sagt, wie auch nicht.
Ich stehe nicht an, hier nun Bilanz zu ziehen, dafür ist zu früh und auch zu spät, und auch völlig überflüßig.

Was man auch den Texten anmerkt, ist, dass sich der Autor nach und nach vom Linkssein verabschiedet hat, da dieses heutige Linkssein nichts mehr mit jenem zu tun hat, aus dem er hervorgegangen ist, in dem der Antisemitismus schon immer eine Heimat hatte, aber nicht in der Art wie heute, wo mit Hamas-Fans Friedensfeste gefeiert werden, und wo von dieser Seite alles als Rechts, Faschismus und Nazitum gilt, was nicht auf der linken Schiene läuft.
Fuck it, und fuck your self, sag ich dazu, und ebenfalls zum ganzen woken-rich-kids-shit.

Das heute wieder verdrängt, schön geredet, abgestritten, mit moralischen Bann belegt wird, ist, dass es im Islam eine gefährliche Strömung gibt, um dem Westen den Rest zu geben, falls wir es nicht selber tun (die Chancen stehen dafür gut), erinnert mich an dieselben Vorkommnise als es um Putin ging, vor dem ich schon seit 2013 gewarnt habe, aber oft das dumme Zeug von der russischen Seele und der russischen Literatur, sprich „Dostolstoi“, in die Ohren gefickt bekam.

Nun denn, ich bin ziemlich sicher, dass die Verharmloser, Beschwichtiger und Migrationsfans sich wieder irren werden, und genauso niemals zugeben werden, dass sie unrecht hatten. Das liegt in der Natur von Schwachmaten.

Und sonst? Gemmas an, die nächsten Tausend. Mit mehr Pessimismus, mehr Aufmerksamkeit, mehr daran interessiert, das zu tun, weswegen wir hier auf diesem wunderbaren Planeten sind: Das Leben genießen, oder wie es so schön in dem Lied heißt:

„Freut euch des Lebens, weil noch das Lämpchen glüht …»