Nachdem in Villach ein syrischer Chauffeuer mit seinem Auto einen ebenfalls syrischen Killer, der bereits einen Jungen erstochen hatte, angefahren und damit Schlimmeres verhinderte, geschah folgendes: Der Mann wurde als Held gefeiert, die Presse rauschte an, das TV, Interviews en masse, und alles mit vollständigem Namen und Bildern.
Nun, der Mann ist tatsächlich das, was man einen Helden nennt. Er wird verehrt, aber was noch wesentlicher ist, er wird bedroht. Mit dem Tod. Und zwar von Syrern.
Es sind diese „Refugees are welcome“-Syrer, die in Österreich Aufnahme fanden, die nun einen der ihren bedrohen, weil er einen syrischen Islamisten daran gehindert hatte, noch mehr zu töten.
Und nein, man ist kein Hetzer, und noch weniger ein Nazi, wenn man daraus den Schluss zieht, dass diese syrischen Bedroher des Helden, islamistische Attentate gutheißen, und somit Gefährder sind.
Wenn der Staat, der das Gewaltmonopol für sich reklamiert, und somit für unsere Sicherheit zuständig ist, seinen Job machen würde, dann gäbs zumindest einen schnellen Flug nach Bagdad.
Aber ich hege die Vermutung, dass der einzige, der nun nach Syrien flüchten muss, der Held ist, da er und seine Familie in Österreich nicht mehr sicher sind.
