„Putin hat den Krieg moralisch verloren.“
Schallenberg, Österreichs Außenminister
Wir sagen: Hierzulande hat man es wieder mal eilig sich lächerlich zu machen, und kundzutun, dass man überhaupt nichts verstanden hat. Der Kanzler beim faschistischen Dreckslügenmaul, assistiert von der Ignoranz des Außenministers.
Nur mal so …
hingedacht: LePen gewinnt die Wahl in Frankreich. Sie mag Putin, ihr ist die NATO, gelinde gesagt, ziemlich Saucisson.
Im Osten haben wir ja Orban, best Putinfriend.
In den USA gewinnt Donald Trump die Wahl, und scheißt aus großer Höhe auf NATO und Europa.
Für die Neonazis, Rechtsextremen vulgo „Maßnahmengegner“ sehen ihre Chance mehr Einfluss zu gewinnen.
Die Bürger haben die Schnauze voll von den Preisen für Sprit, Heizung, Miete und Futter, und es ist ihnen langsam Saucisson wie’s den Ukrainern geht. Sie sollen endlich aufgeben, damit es wieder Sonnenblumenöl fürs Schnitzel gibt.
Ja. Nur mal so hingedacht …
Das Sprüchemuseum (140)
«Helnwein, Prix und Co: Das Großkapital als «wahrer“ Kriegstreiber.»
Die Alt-68er verurteilen das «US-Imperium» und dessen mutmaßliche Profiteure – Putins Gewaltexzesse bleiben häufig unkommentiert.
Der Standard
Wir sagen: Es ist mehr als offensichtlich, dass sich bei vielen Linken – reziprok zu ihrem Alter – die Farbe der Scheiße in ihren Schädeln ändert. Von Rot auf Braun.
Warum es mir gefällt?
Ich bin der Wolfgang Pohrt des Krafttrainings: Zeige mir, wie du eine Übung machst, und ich sage dir warum du sie falsch machst.
Es ist ziemlich schlimm mit mir. Ich sehe, wie die anderen trainieren, und ich weiß mit Sicherheit, dass sie so ziemlich alles falsch machen. Und das, ich gebe es zu, gefällt mir.
Warum es mir gefällt?
Weil ich mich überlegen fühle?
Weil ich weiß, dass ich recht habe?
Weil ich auch einmal so einer war, der abfälschte um mit viel Gewicht anzugeben. Aber jetzt bin ich längst einsichtig zu korrekter Ausführung zurück gekehrt. Ich habs nicht mehr nötig, muss mir nichts mehr beweisen. Vor allem weil ich trotzdem noch stärker bin, als 98% der Typen die abfälschen.
Warum mir das wichtig ist?
Das wüsste ich auch gerne …
Haltet es hoch
Nichts belegt besser, wie im Land des faschistischen Dreckslügenmauls alles, aber auch gar alles, was nicht absolut konform läuft, schikaniert, niedergemacht, inhaftiert und zerstört wird, als die gefilmte Aktion einer jungen Frau, die ein leeres weißes Papier, in der Größe etwa von A1, hochhält und sofort von den faschistischen Schergen des faschistischen Dreckslügenmaul gepackt und abgeführt wird.
Es ist dies der mit Abstand schönste und poetischte Protest, den ich je gesehen habe.
Wir sollten es ihr gleichtun, wenn wir protestieren: Ein leeres weißes Blatt in die Höhe halte.
Mehr Protest geht nicht …
Faschistisches-Dreckslügenmaul-Allerlei (6)
Zu teure Spionage
Österreich hat einen Spionagefall. Es kam raus, dass ein Oberst des Bundesheeres bereits seit den 90-er Jahren für die Russen spioniert und dafür € 300’000.- kassiert hat. Das scheint uns reichlich teuer zu sein. Warum hat Putin nicht einfach die Außenministerin ( Kneissl, FPÖ) und/oder den Innenminister (Kickl, FPÖ) gefragt? Die hätten bestimmt umsonst Auskunft gegeben.
Das Sprüchemuseum (139)
«… genauso unsinnig wie die Ansicht, man könne Krieg durch Krieg besiegen… »
sagt der Filmemacher Alexander Kluge.
Wir sagen: Seltsam, wie für einmal Nomen nicht Omen ist, aber nicht weiter verwunderlich, für einen deutschen Pazifisten, der vergessen hat, dass der Nazismus in seinem Land nicht durch Pazifismus und Friedensfeste besiegt und getilgt wurde, sondern durch den Einsatz von Waffen, Soldaten, blood, sweat and tears. Fungiert auch unter dem Namen: Krieg.
Das Sprüchemuseum (138)
«Würde ich mich mit Corana anstecken, wäre es mir das wert.»
Oscar (16), einer der 40’000 Besucher des Ukraine-Benfizkonzerts in Wien.
Wir sagen: Das ist wahrhaft heldenhaft. Man zahlt € 19,10, hört einige Bands, für die man sonst mindestensdas Dreifache zahlen müsste, ist „solidarisch“, also ein Guter, steckt sich aufopfernd mit Covid an, geht nach Hause wo schon die Familie – Vater, Mutter, Gewschwister und Katze – sehnsüchtig darauf warten, ebenfalls angesteckt zu werden. Das muss es ihnen wert sein, wie den anderen Pechvögeln auch, die mit unserem Hero zu tun haben, einem stolzen Mitglied des dümmsten Volkes der Welt …
Das dümmste Volk der Welt
Wer das dümmste Volk ist und die dämlichste Regierung hat? Dieser Contest wurde soeben gewonnen.
Nachdem eine vollkommen orientierungslose Regierung gerade eben die Pandemie-Maßnahmen aufgehoben und einige Minuten später wieder verschärft hat, weil – ja, weil wieder einmal die Spitäler krachen, muss man sogleich im Happelstadion ein Benefiz-Konzert für die Ukraine vollziehen. Mit 40-Tausend „Eigenverantwortlichen“.
Mit „maximaler Eigenverantwortung“, laut dem Veranstalter. Man verteilte auch großzügig blau-gelbe- Solidaritätsmasken, die, wie hier auf dem Foto zu sehen, auch gerne getragen werden!

Faschistisches-Dreckslügenmaul-Allerlei (5)
Eintrag vom 24. Juni 2014, 4 Monate nach der Annexion der Krim durch des faschistischen Lügenmauls Truppen.
24. JUNI 2014 VON ADMIN
Der Wladimir und die Omi
Der nächste Despot reitet in Wien ein, es folgt Schlag auf Schlag in der beliebsten City der Rechtsradikalen, SS-Philosophen, Tyrannen, Despoten, Oligarchen und einheimischen Geschäftemachern.
Heute ist der Wladimir dran, der Putin Wladimirowitsch, dem man den roten Teppich ausrollt, die halbe Stadt absperrt, damit er von Demonstranten unbehelligt ins Büro der Bundesomi, dem Fischer Heinzi, findet.
Österreich erweist sich wieder mal als verlässlicher Partner. Nein, nicht für die EU – für Russland.
Der leisen Kritik der anderen EU-Staaten gedenkend, hat Heinz Fischer versprochen, dass er bei Putin „für friedliche Lösungen werben“ und eine „faire, klare, deutliche Sprache sprechen, zu verschiedenen Themen, die auf dem Tisch liegen“.
Uns wurde – von zuverlässiger Quelle – folgender Dialog aus der Hofburg zugespielt:
Bundesomi: „Eins muss ich dir schon noch in aller Deutlichkeit sagen, Wladimir …
Wladimir: „Sprich dich aus, Omi …“
Omi: „Also, weng der Ukraine, Wladimir, – waasst eh, odrrr?“
Wladimir: „Kloa, waass i eh.“
Omi: „Supa! Und? Wie gfallt dr mei Büro?“
Wladimir: „Eh supa!“
