
Diese Forenregeln im Standard. Wer durchschaut sie?


Im Sprung. Blog.


Vor Monaten habe ich in Diskussionen wiederholt darauf hingewiesen, dass vielleicht einmal die Zeit kommt, wo wir uns, hier im Westen, wünschen würden, dass der Drecksbandit und Faschist Putin noch an der Macht wäre.
Außer Häme und höhnisches Gelächter hab ich nichts abgekriegt.
Aber wie schon vor Jahren, als ich Putin schmähte und durchschaute, und davor warnte nur auf die Russen-Gas-Karte zu setzen, fuhr ich dieselbe schnöde Hämeernte ein.
Und jetzt? Wapplers?
Werden wir Putin noch unterstützen müssen, damit nicht ein weiterer, noch irrerer Irrer, seine Atomeier erbt, und dem noch größeren Größenwahn erliegt, um damit die ganze fuckin Welt zu erpressen?



was heutzutage auf Aftershow-Partys von Hard-Rockbands geschieht: Es sollen Drogen im Spiel sein! Und auch Alkohol! Beides wurde – und jetzt kommt’s: auch jungen, erwachsenen Frauen angeboten.
All diese jungen, starken, selbstbestimmten Frauen konnten nicht nein sagen.
Es sei in der weiblichen DNA festgeschrieben, erklärte mir im Schweizer Radio eine Lady, dass Frau sich zu Mächtigen hingezogen fühlen. Müssen.
Könnte ja sein, dass es in der männlichen DNA-festgeschrieben ist, dass sie auch Sex mit jungen Frauen suchen.
Was tun?
Die Lady ist dafür so ziemlich alles zu verbieten, was diese jungen, starken, selbstbewussten, entscheidungssicheren Frauen, irgendwie schiach herausfordern könnte.
Gute Idee, sage ich. Wir verbieten einfach die männliche DNA, und die Sache hat sich.
Sex, Drugs, Rock’n’ Roll? Das war mal.
Disneyland, Cancel-Culture und Vollkasko-Versicherung!
Und wenn schon Bands von alten, weißen Männern, dann nur noch welche mit halbglatzerten Familienvätern und Opas, die noch ein bisschen Musik machen, um die magere Pension aufzupeppen.
Und am Eingang gibt’s Taschenkontrollen. Es soll doch nicht einer der Opas auf die Idee kommen, ein Viagra reinzuschmuggeln.
Falls er damit auffliegt verbietet man einfach männliche Bands. So simpel kann’s sein.
Weiß auch nicht, warum das nicht gemacht wird.
Drogen und Alkohol auf Aftershowpartys von Hard-Rock-Bands? Daran wird die Welt zugrunde gehen. Da ist der fortschreitende Klimawandel ein KIndergeburtstag dagegen.
Für die ca. 730 Seiten des Romans „Suttree» (Verlorene) brauchte ich Monate. Oft las ich einzelne Absätze und Seiten 3 oder 4 Mal hintereinander. Es gibt kein anderes der zig hundert Bücher, die ich gelesen habe, die diese Behandlung verdienten und auch bekamen. Kein einziges.
Und warum war es bei Cormac McCarthys Roman anders?
Ganz einfach: Weil es mir geboten erschien, alles ganz genau zu verstehen, und jede seiner unglaublich präzisen Beschreibungen und Bilder, die Metaphern und Analogien zu durchdringen, weil sie dann, und nur dann, ihre Magie und ihren Zauber offenbarten.
Außerdem war dieser Roman, der sich wie ein düsteres Gebirge türmte, auch noch komisch. Und tragisch. Und traurig. Und flirrend.
Zudem ist Mccarthy der Autor eines Buches, vom dem ich immer wieder mal die ersten zwei Seiten lese. Nur diese zwei ersten Seiten. Keine mehr. Aber dafür so oft, dass ich sie auswendig hersagen könnte, wenn ich ein Typ wäre, der sowas könnte.
Warum nur die ersten zwei Seiten?
Sie sind so erfüllend gut und magisch, dass mir einfach klar ist, dass nichts besseres mehr nachkommen kann. Das Buch heißt : All those pretty horses“.
Dann hat er noch ein paar Romane geschrieben, die ich angelesen weggelegt habe. Seine Schreibe konnte eben auch zu klotzig, zu eckig daherkommen.
Aber „No Country for old Men“ war wieder ein Roman, für den ich die Glocken läuten wollte. Ein Roman, der, bis auf die Teile mit den Berichten des Sheriffs, nur aus Handlung besteht. Kein Innerspace, keine inneren Monologe, nur die äußere Handlung, so genau im Bad purer Kenntnis der Materie vernickelt, dass die Coen Brüder nicht mal ein Drehbuch gebraucht hätten, um den Roman zu verfilmen.
Im Interview mit Oprah Winfrey sprach er über seine Kindheit.
„Shoes and Food“, sagte er.
Gestern ist er mit 89 Jahren, in Santa Fe, gestorben.
Das Beste, Klügste und Einleuchtendste was ich bislang über KI gelesen habe.
Von Richard Schuberth.
Wer lesen kann, der lese.
https://www.derstandard.at/story/3000000173957/wie-k252nstlich-ist-unsere-intelligenz
Es ist meiner Meinung nach dringend geboten, dass Frauen die Fans von Bands sind, die mit „Spermakanonen“ auf der Bühne hantieren, und Texte über Vergewaltigungen raushauen, zu schützen sind. Jedem Groupie, eine Gouvernante. Wie könnten die Faninnen denn erahnen, dass solche Männer auf Sex aus sind, auch wenn ihren Groupies nahegelegt wird, sich sexy und aufreizend anzuziehen?
Unglaublich, was hier geschieht!
Und es ist einfach unfassbar, dass hier nichts getan wird, und solche Bands nicht von vorneweg verboten werden.
Es ist ein bisschen so, wie im Verlautbarungsblatt für höhere Töchter, die es auf ihre Fahnen geschrieben haben, den alten weißen Mann zu desavouiren, und nun gegen Al Paciono und Rober DeNiro vom Leder ziehen, da die in ihren 80-ern noch Väter geworden sind.
Fürwahr, eine veritable Schande! Und gleichzeitig auch ein Naturwunder: Alte, weiße Männer kriegen ganz alleine Kinder.
Dass die höheren Töchter ihre Geschlechtsgenossinnen die diese Kinder geboren haben, zu willenlosen, jeder eigenen Entscheidung abholden Hascherln punzieren, dies sei nur nebenbei bemerkt.