Was sind eigentlich Buchhändler*innen?
Ich will hier jetzt nicht aufzählen (die Liste ist kurz und knackig) was dieser Beruf NICHT ist. Sondern, was er sein sollte, so wie ich ihn verstehe: Gehe ich in eine Buchhandlung und will ein bestimmtes Buch kaufen, so ist es mir wurscht, ob der KNOE- oder wie immer dieses Dings heißt, wo sie mit der Maus herumklicken – , ausspuckt, dass dieses Buch vergriffen ist. Was in den meisten Fällen nichts anderes bedeutet, als dass es einfach nicht mehr gelistet, aber über andere Kanäle durchaus zu beziehen ist.
Ich erwarte von einem Profi-Buchhändler, dass er mir das verdammte Buch besorgt, wenns sein muss auch antiquarisch, ich zahl die enstehenden Mehrkosten, den Versand, den Rabatt, was auch immer, aber er oder sie soll mir das Buch heranschaffen, anstatt immer nur herumzujammern, wie beschissen es der Branche geht.
Und das Argument, dass ich ja selber im Netz herumsuchen soll, lass ich nicht gelten. Ich kauf mein Brot auch nicht im Netz.
Und wenn er oder sie, mir das Buch mit der Rechnung überreicht, dann, und nur dann, ist der Titel „Buchhändler, Buchhändlerin“ gerechtfertigt.
Amen.
Das Sprüchemuseum (153)
»Mich empört, dass in Deutschland viele überhaupt kein Mitgefühl für die zivilen Opfer im Gazastreifen haben.«
Palästinenser Pastor
Wir sagen: Uns empört, dass Juden in vielen Ländern von Hamas-fans attackiert werden. Und keiner von ihnen von den vollkommen abgefuckten Greueltaten der Terroristen etwas wissen will.
Es empört uns, aber es erstaunt uns nicht. Denn die Verantwortung für alles und jedes liegt für Islamisten immer bei den andern. Sie sind Opfer. Wie Rechtsextreme und Nazis.
By the way: In Neuköln wurde niemand gesehen, der nach einem israelischen Angriff Süßigkeiten verteilt hat.
Ohne Titel
Als ich aus dem Fenster blickte
Sah ich zwei Männer vorbeigehen
Sie sprachen deutsch.
Ach ja.
Heute ist Sonntag.
Morgen ist wieder Montag.
Das Sprüchemuseum (152)
«Österreich fehlen Arbeitskräfte – jetzt sollen es Philippiner richten.“
DerStandard
Wir sagen: Zu tausenden strömen Migranten in das Land, und nun müssen noch mehr hineinströmen. Aus den Philippinen, das ja gerade um die Ecke liegt.
Ist denn den tausenden Migranten nicht zuzumuten, dass sie arbeiten?
Könnte es sein, dass hier etwas vollkommen crazy falsch läuft?
Das Bio-Baumwoll-Höschen
von Greta Thunberg ist unten. Und man sieht nun, was man nie sehen wollte. Eine abgefuckte Sektiererin, mit den üblichen Linkseitigen-Wokismus-Schmierstreifen, voll auf Hamas-Kurs mit dem seppelblöden Genozid-Geschwafel.
Zumindest mag die Friday for Future Community in Germany noch nicht so richtig mitblöken und distanziert sich.
On verra …
Heimwerker-Sucht
Kollege „Peter Petermann“ hat auf dem Schoepf-Blog nun ernst gemacht, und die ersten Sitzungen mit „Schreibsüchtigen“ veranstaltet. Im Stil von den bekannten Selbsthilfegruppen, deren Ursprung bei den AA zu finden ist, den Anonymen Alkoholikern.
Peter Petermann: Wie gut muss man sich kennen, um sich selbst ignorieren zu können? Beginn eines Romanprojektes in drei Kapiteln. 2. Teil
Inzwischen gibt es diese Selbsthilfegruppen für so ziemlich alles.
„Die anonymen Nägelkauer“, die „anonymen Nasenbohrer – Fußpilzbefallenen – und so weiter und so fort.
Diese Selbsthilfegruppen mögen für viele Halt und Trost versprechen und auch spenden.
Recht so.
Aber, frage ich mich, warum gibt es keine Selbsthilfegruppen für die „Anonymen Heimwerkersüchtigen“ ? Für jene, die nicht leben können, ohne dass sie irgendein Hobby – oder Baugerät in Betrieb nehmen müssen? Also Arschlöcher im Stile von Tim Taylor dem Heimwerkerkönig in der Sitcom „Hör mal, wer da hämmert“. Und das ist genau der Titel meines Lebens: Ich höre nur noch jemanden der hämmert. EIN Arschloch hämmert immer. Oder flext. Bohrt. Schleift. Schraubt. Sägt. Poliert.
Und die Baumärkte liefern immer mehr süchtig machenden Stoff, der immer stärker dröhnt. Im Wortsinn. Je lauter, desto größer das High.
Und dann gibt es noch die unsagbaren Wirrköpfe, die eine Verkürzung der Arbeitszeit fordern. Irre, die psychiatrisiert gehören. Oder zumindest unter Vormundschaft gestellt.
Was wird das People machen, wenn es mehr Zeit hat? Waseliwas?
Alles verstopfen und mit Lärm erfüllen. Und ihrer Heimwerkersucht frönen.
Nicht weniger, sondern mehr, muss gearbeitet werden. Weniger Urlaub, dafür Therapieangebote für Heimwerker.
So schaut’s aus, Freunde!
Wie wär’s
wenn die Schweiz auch einmal irgendwas so machen könnte, wie es die anderen machen, und wie es richtig ist: Nämlich die Hamas als das einstufen, was sie ist: Eine Terrororganisation.
Geht’s, Landsleute, oder müsst ihr die Sache erst mal durchrechnen. Das „Für u dr Wider“ zu euren Gunsten ausknobeln?
Dilemma?
Ich könnte mir vorstellen, dass die Neonazis, die Identitären, und anderes Rechtsextremes Geschmeiß, momentan ein kleines Problem haben.
Warum?
Denke, dass sie ihr aggressiv-dummes Testosterongebrüll nur allzugerne dem Chor des islamisch faschistischen und linksextremen Judenhass Geschrei zur Verfügung stellen würden.
Aber irgendwie geht’s halt (noch) nicht. Passt nicht so ganz in ihr Ausländer-Islam-Hetze-Programm. Dabei käms doch gar nicht drauf an. Die Ziele sind dieselben: Antidemokratisch, Antisemitisch, Antiwestlich.
Das wird noch werden, da bin ich sicher …
«Ich war beinahe Alkoholikerin»
sagte Adele, und schiebt nach, dass sie bereits vor dem Mittagessen 2 Flaschen Wein gegurgelt hatte. Damals, in Corona-Zeiten.
Nun ja. Da war erst Mittag. Und ich nehme mal an, dass nach dem Essen nicht Schluss war. Vermutlich gings da erst richtig los.
Und dieses behavior firmiert dann unter „beinahe Alkoholikerin“.
Gefällt mir, diese britische Großzügigkeit in Sachen Löten.
Schätze mal, als Alkoholiker wird jemand bezeichnet der pro Tag 5-6 Flaschen Wein, 20 Pints und zwei, drei Flaschen Whisky reintut. Leicht-Alkoholiker.
Die WHO sollte sich mal ein bisschen umorientieren, finde ich.
