Der hat fertig

Auf dem Weg vom Geisteszentrum nach Hause, verspürte ich mit einem Mal den Wunsch etwas über Uli Hoeneß zu schreiben. Das war seltsam. Und dieses Seltsame machte mich unempfänglich für die Schönheit des aufblühenden Parks des Palais Schönburg, und auch für die Dumpfheit der Zeitungsdiebe, die mir sonntags immer den Weg versüßt hatten, mit ihrem dreisten Geklaue der üblen Makulatur in den Dispensern.

Wie gesagt: sehr strange.

Ich sagte dann zu mir selber: «Du kannst doch nicht ernsthaft erwägen, etwas über Uli Hoeneß zu schreiben. Bist du teppert oder was?!»
Aber ich konnte mir nicht richtig zuhören.
Denn jetzt soll der gute Uli, der Kämpe gegen die Korrumpiertheit der FIFA, der gütige Samichlaus für finanziell angeschlagene Clubs, der grobe Polterer mit dem weichen Herzen, jetzt also soll der auch noch eine weiche Birne haben?
Steuerhinterziehung? Ist denn gar nichts mehr heilig?
Ist denn letztlich alles nur infames Gequatsche, hinter dem nichts anderes steht, als kranke Gier ?

Sieht so aus. Ob ich was schreibe oder nicht: Der hat fertig.

Ich mache aus meinem Herzen keine Mördergrube: Ist echt schade.

Südufer-Alemannen im Zug (Ausland)

Ein Trüppchen Südufer-Alemannen im Zug. Von Salzburg nach Linz. Von der Mozartkugel zur neuen Oper. Kulturisten, also. Sie sind im Ausland. Man merkt es an der Lautstärke. In der Schweiz würden es die Oldies – mit junger Verstärkung – nicht wagen, so laut im Waggon herumzuproleten. Und wenn man schon im Ausland ist, dann genehmigt man sich gerne ein Gläschen.

Ein Viertelchen Weißwein wird geordert. Zum Fläschchen bringt die ungarische Kellnerin 3 Gläser. Das reicht den Südufer-Alemannen aber nicht. Sie schicken sie – ungeniert – um ein viertes Glas. 4 Gläser und 1/4 Wein! Sie prassen wieder mal! Sie erheben sich von den Sitzen und prosten sich durch den ganzen Waggon zu. «Söll gältä!»

Dann, als der Zug nach einer halben Stunde in Linz einfährt wo sie raus müssen, fragt eine: «Müssen wir jetzt auf Ex austrinken?»

Da bekam ich eine Gänsehaut …

Der Rep als Gentleman

Früher, als mein Haupthaar noch so voll wie heute war, konnte man im Zug noch auf den «Gentleman» treffen. Der Gentleman war der Mann, der den Ladies das Gepäck in die Ablage hievte. Früher waren das zumeist Koffer, ohne Rollen natürlich, denn die Rollen kamen erst dran, als «Hallo Dienstmann» Hans Moser in Pension ging.

Als ich neulich in den Zug stieg – wie immer viel zu früh – und Zeit hatte, die mitreisenden Mitmenschen zu beobachten, sah ich einen langgezogen Siechenzug durch den Waggon ziehen, Männlein und Weiblein, die ihr Gepäck, wie Django den Sarg mit dem MG, hinter sich herzogen. Der Autor im Rep und der Verleger im Rep, freuten sich, denn es machte den Anschein, als wären hier nur Menschen zu Gange, deren Rollkoffer mit Bücher angefüllt waren.

Als sie dann jeweils ihren Platz gefunden hatten, standen sie etwas ratlos vor ihrem Gepäck, wussten nicht, wohin damit. Es hätte natürlich locker in die Ablage über den Sitzen gepasst, aber wie, das war die Frage die alle zu martern schien, konnte es dorthin gelangen? Kein Hubstapler oder Kran in der Nähe.

Für diese Fälle gab es früher den Gentleman. Früher. Denn der heutige Gentleman hat «Rücken». Der ordentliche Gentleman hat mindestens einen Bandscheibenvorfall L7, wenns geht hat er noch einen H3 und den aufkeimenden Ansatz eines unverkennbaren Burnouts. Außerdem kriegt der Gentleman von heute, nicht mal seinen eigenen Koffer hinauf und würde selbst die Dienste eines Gentleman benötigen.

Ich gab dann den Gentleman.
Nicht für alle Bedürftigen – denn dies könnte heute ein zukunftsversprechender Berufszweig werden (und ich habe schon ein paar Berufe) -, aber doch für die Schwächste der Schwachen, und als ich die Koffer hochhievte, jene Koffer, mit denen die Ziehenden gewirkt hatten als wären sie beim Pyramidenbau beschäftigt, erwiesen die sich dann als mit Daunen angefüllt, so dass sich der Rep fragte, wohin denn diese Gesellschaft steuerte, mit ihren Bandscheibenvorfällen und dem daunenbefüllten Gepäck?
Aber bevor er die Frage vertiefen konnte, sagte die Lady zu ihm: «Danke vielmals. Die Tiroler sind halt die doch die Besten.»

Der Rep blieb ihr die Antwort schuldig.

Der Rep bei den Alemannen

Gestern stand ich am Hafen in Lindau und blickte auf die Südseite des Bodensees hinüber, ich blickte auf die Alpen, deren Riegel vom Rhein unterbrochen wurde, in nicht vorstellbarer Kleinstarbeit über die Jahrmillionen, und während ich blickte, begann es zu regnen, so ein bisschen nur, aber die Leute spannten die Schirme auf, ohne richtig zu wissen warum, denn gleich drückte wieder die Sonne durch die Wolken, die aussahen wie das Spiegelbild des Sees: platt und grau wie eine verdreckte Zeitung. Nun wurde es gleich warm und feucht und der See roch wie ein See so riecht, ein bisschen fischig und nach Schlamm auf Steinen, die an der Sonne trocknen. Das war also Lindau. Nett.

Die klugen Alemannen, die sich an diesem See niedergelassen hatten! Nettes Klima, nicht zu kühl, nicht garstig im Winter und im Sommer nicht zu heiß, im Herbst vielleicht etwas neblig, aber eigentlich okay, nicht mal die Berge waren abweisend und hart und hoch, sondern sanft, beinahe lieblich, händchenhaltend, märchenhaft, und der Säntis, der Höchste von ihnen, war nicht annähernd die Eigernordwand und reichte der gerade mal bis zum Bauchnabel. Höchstens.

Da lebten sie also die Alemannen, diese Hilfsgermanen, denen der Sinn nicht nach Abenteuer, Eroberung und pulsierendem Stadtleben stand. Sie waren es zufrieden in diesem milden Klima zu leben, mit den Tulpen auf der Insel Mainau. Nur keine Aufregung. Das war schlecht für Arbeit und Geschäft.

Sie können was, die Alemannen. Beim Arbeiten macht ihnen keiner was vor, und beim Sparen sowieso nicht. Martin Walser lebt sein Lebtag da und schreibt sein Lebtag, diese dicken, verschwatzten Romane. Soll er doch.

Aber ich weiß auch nicht so recht. Bin hier immer etwas ratlos.
Ich komme gerne her, an diesen See, und ich fahre noch lieber wieder weg.
Ich kenne die Menschen die hier leben. Ich kenne sie ziemlich genau, ich verstehe alles was sie sagen, ich bin einer von ihnen. Und irgendwie auch nicht, weil ich es nicht packen würde, hier zu leben.
Ich finde, es gehört zu den schwierigsten Dingen überhaupt, etwas ganz genau zu kennen und es dann immer noch zu mögen. Lieben kann man es, zur Not. Aber mögen? Also ich weiß nicht …

Kardiologe, Feuilleton und lesende Nichtleser

Einmal ging ich zum Kardiologen. Zu Fuß. Die Morgensonne beschien die Rückseite der Ordination im 5. Bezirk. Seinen Namen habe ich vergessen. Er telefonierte und sprach herrisch und sehr unfreundlich mit einem Patienten, der sich nicht an seine Anordnungen gehalten hatte. Dann legte er auf und wandte sich mir zu. Er fragte seine Kardiologenfragen und ich antwortete mit meinen Herzpatientenantworten. Er fragte, wieviel ich denn so auf die Waage bringe und ich sagte: «114 Kilo.»
Ich merkte, dass er «140 Kilo» verstanden hatte, wollte aber erst nicht glauben, dass er wirklich glaubte, dass ich 140 Kilo wog. Ich war noch einiges von Matthias Steiner entfernt. In mancherlei Hinsicht.
Aber ab diesem Zeitpunkt hatte er schlechte Laune. Er schmierte meine Brust mit einem kühlen Gel ein und holte den Ultraschallschnorchel heraus. Und  als er auf meiner linken Brust herumforchelte, wurde er richtig grantig. Er sprach von meinem Herz, als würds in den nächsten Tagen unbedingt ausgetauscht werden müssen. Mein Herz sei am Arsch. Sozusagen.

Er fragte, ob ich noch Treppen steigen könne ohne halb zu krepieren, und ob meine Beine geschwollen seien.
Dann, ein oder zwei Tage später, machte ich ein Bealstungs EKG. Ich trat 300 Watt auf dem Ergometer und kriegte einen Wert von 130. Zur Orientierung: 100 ist schon ziemlich super.
Danach war der Kardiologe kleinlaut und sah mir nicht mehr in die Augen, während er mir eine ausgezeichnete Fitness bescheinigte.

Heute hörte ich die Geschichte eines jungen Autors, der absolut erfolglos schrieb, bis er sich als junge gutaussehende Frau ausgab. Das Buch wurde von einem großen Verlag angenommen und es wurde ihm im Feuilleton ein irres Talent bescheinigt.

Das Feuilleton, die lesenden Nichtleser und die Verleger sind wie mein Kardiologe: Voreingenommen, ziemlich dumm und richtige Versager. Man sollte sich vor ihnen in acht nehmen und vor allem: Glaubt ihnen kein Wort.

Gestern im «NACHTASYL»

Gut, es gibt längst kein «Trumer-PIls» mehr, sondern «Pilsner Urquell» und dunkles Budvar vom Fass, das feuchtschimmlige Hausschwammgemüffel im Eingangsbereich, von dem im Film «Heimat der Heimatlosen» geschwärmt wurde, gibt es auch nicht mehr, ja, und eine Glastüre trennt die Bar vom anderen Bereich. EU. Behördenauflage: So sollen Nichtraucher von Rauchern getrennt bleiben. Aber dies, meine Damen und Herren, ist Wien, und in Wien ist dies der einzige echte Underground, und darum brennt es hüben wie drüben. Dem nichtrauchenden  Reporter wars wurscht.

So um die vierzig zahlende Gäste passieren nach und nach den Wirten und Kassierer Jiri Chmel, den vielporträitierten und inzwischen auch ausgezeichneten, mit dem «Gratias Agit» beehrten, dem Preis für «besondere Dienste um die tschechische Republik».
So kann Underground sein. Zumal Underground eben auch hieß, Widerstand gegen ein unterdrückendes Regime zu leisten, dafür in den Knast zu gehen und aus dem Heimatland vertrieben zu werden. (Der Titel des Haslingerfilms «Heimat der Heimatlosen» ist daher etwas irreführend: Die Leute haben eine Heimat. Sie wurden nur rausgeschmissen.)

http://www.powidl.eu/jiri-chmel.html

Das Auffallende: Es fanden sich fast nur Tschechen ein um von Josef Haslinger die Gedichte des «Plastic People» Mitbegründers, des berühmten Poeten, Theologen und Tschecheranten Ivan Martin Jirous auf Deutsch vorgelesen zu bekommen. Und nein: Nicht auch in tschechisch, solo in Nemecko. Als würden Wiener in Prag … aber sparen wir uns den Vergleich: Es wurden noch nirgendwo Exilwiener gesichtet.
Und als zwischen den Gedichten Daša Vokatá zur geschrammten Gitarre sang, Tschechisch und Deutsch, sangen viele aus dem Publikum mit, auch die ganz Jungen, die Kinder der Dissidenten, der Flüchtlinge, jene, die bereits hier geboren wurden.

Das hat was. Man könnte fast neidisch werden, wenn man könnte, was man aber nicht wirklich kann, denn man ist nicht ganz blöd und weiß um den Kontext (wie es so schön heißt), kennt den Preis.

Ich erinnere mich, als ich mich vor als zwanzig Jahren unten an der Bar mit einem Maler, dessen kranke Bilder ich auf eine gesunde Art sehr mochte, über Maxim Gorki unterhielt, und ich ihm klarmachte wie sehr mir einige Sachen von Gorki am Herzen lagen, und er trocken antwortete: «Aber Gorki war ein bisserl ein Kommunist.»
Und das bedeutete nichts gutes, Kommunist. Kommunismus wurde – zumindest für den ahnungslosen Westler – hier unten zu einer Wirklichkeit, wurde vom Sockel der schönen Idee gestoßen, denn im Nachtasyl tranken die Opfer dieser Idee, und es dauerte eine verdammte  Weile, bis ich begriff. Aber ich begriff.

Und noch etwas war an diesem Abend anrührend, und wenn man nach einem Wort dafür suchte, dann würde man Sanftheit finden, ein Wort, das heute nur noch in Reklame für Hygienartikel seine Verwendung findet, und ganz bestimmt nicht für den Umgang von Besuchern in einer, gegen Ende hin, ziemlich überfüllten Bar. Sanft, Leute, sanft. Bemüht, freundlich, rücksichtsvoll.
Das gibt’s. Hab ich gestern erlebt. Im NACHTASYL zu Wien.

Heute im «NACHTASYL» (Wien)

Heute Abend ist der Untergündler von Welt im Wiener «Nachtasyl» anzutreffen. So auch die gesamte Blockredaktion, die wieder mal einen ihrer notorisch spießigen Betriebsausflüge absolviert.
Unser Blocker Andreas Niedermann campierte im Jahr 1989 direkt über dem berühmten Nachtlokal (20Uhr-04Uhr), in einem Badezimmer von 120qm.
«Eine verdammt gute Zeit», wie er neulich wieder mal bemerkte, wobei er verschwieg, dass sie ihn beinahe das Leben gekostet hat. Aber das ist eine andere Geschichte…

Außerdem hat der österreichische Autor Josef Haslinger eine durchaus sehenswerte Doku (Die Heimat der Heimatlosen) über das «Nachtasyl», die Gäste, und den großartigen, gewaltigen Wirt Jiri Chmel gedreht. Kann sich der geneigte Zuschauer unter folgendem Link ankucken:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1214118/Nachtasyl+-+Die+Heimat+der+Heimatlosen

Nicht zu vergessen der Roman «Die Stümper», von Blockredaktionsmitglied Andreas Niedermann, dessen Handlungshintergrund das «Nachtasyl» bildet.

12.04.2013
20:00 Uhr
Josef Haslinger liest Gedichte von Ivan Martin Jirous (»Magor«)

Musik: Daša Vokatá

Bar-Cafe Nachtasyl
Stumpergasse 53-55
1060 Wien

Die 4. Pepita Spring-Story

Aus dem Schweizerdeutschen von Prof. Dr. Dr. Johann Österreicher

Sie hat also bei mir angefangen, die Pepita, als Vertretung meiner Sekretärin Lydia, die sich zwei Wochen Ferien genehmigt und nach Kroatien vertschüsst hat.
Natürlich kam Pepita jeden Tag zu spät, und schon zu Mittag bereute ich, sie eingestellt zu haben. Aber dann, am zweiten Tag, gab sie sich richtig Mühe, und hat richtig reingehauen bei der Arbeit. Zumindest am Vormittag. Als sie aber von der Mittagspause zurück kam, hatte sie eine Fahne. Eine Richtige. So 3 Meter mal zweifünfzig.
«Pepita», sagte ich, «wenn du bereits in der Mittagspause tütteln musst, dann tüttel wenigstens Wodka oder Gin, da gibts keine Fahne. Wir sind ein ordentliches Verlagshaus und du hast auch Repräsentationspflichten … und zieh dir endlich den Rock runter, jetzt sieht jeder der hier reinkommt gleich in die Küche …»
«Nicht maulen, Herr Verleger. Wenn dies ein anständiges Haus ist, bin ich die Tochter vom Papst. Und dass dies kein anständiges Haus ist, erkennt man nur schon daran, dass mein Buch noch nicht erschienen ist.»
Pepita stöckelte mit erhobenem Kinn an mir vorbei, und ich bekam einen Schwall ihres Deos ab, was bei mir einen wüsten Hustenanfall auslöste. Heilands Sack! Das war nicht mehr nichts! Dieses Parfum, für 3,50 der Hektoliter.
Ich hechtete zum Fenster, riss es auf, atmete durch und lehnte mich weit hinaus. Meine Füllfeder fiel aus der Sakkotasche, zack, und schlug unten auf dem Pflaster auf. Ich konnte zusehen wie die Tinte aus ihr herauslief, bis dieser Lastwagen kam … und das war’s dann für meine Füllfeder, einem Geschenk von den Autoren zu meinem Fünfzigsten. Ein Unikat. Unersetzbar. Mit Widmung.

Die verdammte Pepita.
Aber es gibt schlimmeres.

Die 4. Pepita Spring-Gschicht

Sie het also bimer agfange, d’Pepita, als Väträttig von de Lydia, wo  zwei Wuchä Feriä gno und sich noch Kroaziä vätschüsst het.
Nätürlich isch d’Pepita jede Tag z’schpoht cho, und i has scho bim Z’mittag bereut, dass i si igstellt ha.  Aber ab em zweite Tag het sie sich Müä gä und richtig gschinaglet. Zmindnescht bis em Mittag. Noch em Ässä isch si zrugg cho und het ä Fahnä gha. Aber so e richtigi. 3 Meter mal 2,50.
«Pepita», hani gseit, «wenn’d scho i dä Mittagspause muesch suufä, dänn suuf wenigschtens Wodka oder Gin, denn häsch kei Fahne. Mir sind äs aständigs Velagshuus und du muesch au räpresentiere … und ziäh entlich dä huerä Rock abe, chader jo jede wo ine chunnt i’d Chuchi luege…»
«Nöd muulä, Här Velegger. Wenn das äs aschtändigs Huus isch, denn bi em Papscht sini Tochter. Aber dass das keis aschtändigs Huus isch, gseht me nume scho, das mis Buech no nöd ärschine isch.»
D’Pepita isch amer vebii gstöggelet, und i ha vo ihrer Deowolke diräkt än Hueschteafall übercho. Heilands Sack! Da isch nümä nüt gsi. Än Schwall vo billigem Parfum, für 3,75 pro Hektoliter.
I bi as Fenschter gsekklet, has uffgrisse, igschnufet und mi wiit usäglehnt. U do isch mer dä Füli usem Tschope keit, zack, und undä uf em Pflaschter uffgschlaage. I ha zueglueget wie nem d’Tintä usglaufä isch, und denn isch en Laschtwage cho, und das isches denn gsi mit dem Füli, wo mer d’Autorä zum Füffzger gschänkt händ. Äs Unikat. Unersetzbar. Mit Widmig.

Diä huerä Pepita!
Aber gschäch nüt blöders.

SUPERBASTARD No. 4

Heute erscheint der von Benedikt Maria Kramer herausgegebene «SUPERBASTARD No. 4».

MIt Texten von:

Benedikt Maria Kramer (Herausgeber, Autor), Urs Böke (Autor), Hermann Borgerding (Autor), Franz Dobler (Autor), Jerk Götterwind (Autor), Ni Gudix (Autor), Florian Günther (Autor), Jaromir Konecny (Autor), Elias Loeb (Autor), Andreas Niedermann (Autor), Kai Pohl (Autor), Michael Sailer (Autor), Bobby Sands (Autor), Clemens Schittko (Autor), Bruno Schleinstein (Autor), HEL Toussaint (Autor), Kurt Tucholsky (Autor), Gudrun Völk (Autor), Joachim Wendel (Autor)

SUPERBASTARD  – für alle dies es noch nicht wissen – der Nachfolger des bereits legendären, von Franz Dobler losgelassenen und gleich wieder abgestürzten «BASTARD».

122 Seiten Stoff. Auch gerade für jene, die sich beharrlich und ausdauernd über den siegreichen «Mainstream» beklagen. Also raus mit dem Finger und die € 9,95 hingeblättert, auf dass der verwegene Kramer superbastardreich wird.

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